Stephanie Schenk - das Covergirl in der Maiausgabe

Stephanie Schenk – Moderner Flair im traditionellen Gewand

Weil die Tracht immer noch kracht

 

Das Mai-Covershooting stand ganz im Zeichen der aufblühenden Natur. Dem neuen Kleid der Bergkulisse am Glangerhof in Feldthurns angepasst, posierte Stephanie Schenk in trendigsten Dirndl-Outfits von Amadeus. Ein echter Hingucker: Ob im urigen Keller zwischen Hirschgeweih und Zapin oder auf der rustikal eingerichteten Terrasse inmitten des blühenden Grüns der umgebenden Wiesen.

Für die gelernte Versicherungskauffrau Stephanie gibt es nichts Schöneres, als Südtirol ihre Heimat heißen zu dürfen und Teil einer traditionellen Kultur zu sein. Ob auf Dorffesten, Kirchtagen, Lederhosenbällen oder sonstigen Feierlichkeiten – die gebürtige Seiserin trägt auch abseits der Kamera gerne althergebrachte Kleidung.

Warum auch nicht? Die Tracht feiert schon lange Renaissance und ist nicht nur Träger ihrer kulturellen Verankerung, sondern gern gesehenes Accessoire für jedermann. Dabei ist sie ganz schön universal: Ob in der Holzstube neben dem Feuerofen oder auf Hochzeiten im eleganten Look – ein Dirndl geht immer!

D. S.

 

Unser Covergirl im Kurzcheck

Name: Stephanie Schenk.

Kleidung: Amadeus Tracht.

Location: Glangerhof in Feldthurns.

Fotograf: Alfred Tschager.

Styling/Make-Up: Christine Maier-Hartmann.

Geburtsort: Bozen.

Wohnort: Seis am Schlern.

Familienstand: glücklich vergeben.

Beruf: Versicherungskauffrau.

Hobbys: schwimmen, skifahren, spazieren gehen, shooten, seisen und die Welt erkunden.

Sternzeichen: Widder.

Als Kind wollte ich schon immer: vor der Kamera stehen und Shootings machen. Diesen Traum habe ich vor zwei Jahren verwirklicht und bin seitdem sehr aktiv in diesem Hobby.

 

 

Meine Favoriten:

Buch: Phi Phi Island– Ein Bericht von Josef Haslinger.

Film: alle Komödien und Actionfilme.

Lied: Takagi & Ketra: Amore e Capoeira ft. Giusy Ferreri, Sean Kingston

Auto: BMW, Audi und VW.

Was würde ich auf eine einsame Insel mitnehmen: meinen Mp3-Player, damit ich meine Lieblingsmusik zum Entspannen hören kann; meine Kamera, um die schönsten Momente und Orte festzuhalten und natürlich auch meinen Freund, ohne den ich keinen Tag auf einer einsamen Insel aushalten würde!

Mein erstes Dirnd habe ich getragen: mit zwei – und ich fühlte mich sofort „like a little princess“.