Sofia Ploner & Anton Alirio Kelderer - sind die Covermodels in der Maiausgabe

Im Einklang mit der Natur

Das Cover verbindet Mensch und Natur

 

Wer sind wir? Wohin gehen wir? Wo ist unser Platz auf diesem Planeten?

Mauro und Alexandra vom Norma-Team haben sich mit dem Künstler Michael Klammsteiner und dem Fotografen Ganesh Neumair zusammengetan, um an einer gemeinsamen Idee für das SÜDTIROLERIN-Cover zu arbeiten: Die Models sollen wieder in einen Zusammenhang mit der Natur und den vier Elementen gebracht werden. Dabei geht es auch um Nachhaltigkeit.

 

In der Kunst fühlt sich diese Verbundenheit mit der Natur wieder, derer der Mensch nicht durch das bloße Zergliedern von Tieren und Pflanzen habhaft wird.

 

Auch deswegen tauchen Mann und Frau im Covershooting auf.  Das Stolze und Kraftvolle der Frau und auch die Melancholie der Corona-Zeit werden im Ausdruck symbolisiert. Haarstyling und Kleidung verschmelzen mit der Landschaft. Ferner sind es Naturtextilien, die beide Models tragen und zu einer modischen Naturverbundenheit einladen. „Nachhaltig schön Leben“ – das ist das Motto, um sich langfristig für einen grünen Lifestyle zu entscheiden und gewissenhaft mit Umwelt, Tier und Mensch umzugehen. Getreu der „Zero Waste“-Bewegung: Das Schöne bleibt!

Die Südtirolerin

 

 

Covergirls: Sofia Ploner & Anton Alirio Kelderer

Fotograf: Ganesh Neumair

Hair/Make up: NormaHairStudio

Kleidung: Michael Klammsteiner

 

 

 

Die Covermodels im Kurzcheck

Name: Sofia Ploner.

Geburtsort: Sterzing.

Wohnort: Daheim ist ein Gefühl und kein Ort.

Familienstand: Das sollte 2021 wirklich nicht mehr relevant sein.

Beruf: Vorübergehend pausierende Weltenbummlerin, vollzeit Lebensgenießerin, Abenteurerin, Tagträumerin und Studentin.

Hobbys: Klavier spielen, singen und tanzen. Jede freie Minute mit Freunden und Familie verbringen, am besten draußen, bei gutem Wetter, guten Gesprächen und noch besserem Essen.

Als Kind wollte ich: All das können, was mein großer Bruder mir vorgemacht hat.

Mein Lieblingsbuch: Gone Girl (Gillian Flynn).

Mein Lieblingsfilm: Pursuit of Happiness.

Mein Lieblingsauto: Jeeps.

Mein Lieblingsmoment: Dieser Moment, wenn man kurz innehalten muss, weil man gerade realisiert hat: Wow, daran werde ich mich noch ewig erinnern!

Auf einer einsamen Insel würde ich mitnehmen: Alles, was man für eine gute Beach Party braucht, und alle meine Freunde.

Das letzte Mal Herzklopfen hatte ich: Heute, als ich meinen Koffer gepackt habe, um endgültig aus meinem Elternhaus aus in meine erste eigene Studentenwohnung zu ziehen. Da lag Aufbruchsstimmung, Vorfreude und Aufregung in der Luft. Da hatte ich Herzklopfen.

Das vermisse ich von meinem Leben vor Corona am meisten: Reisen, reisen und nochmal reisen. Das vermisse ich aus tiefstem Herzen. Abgesehen aber auch: Familienfeste und Partys mit meinen Freunden. Manchmal vermisse ich sogar das Fitnessstudio.

Meine Lebensphilosophie: Alles ist gut, solange du wild bist.

 

Was macht dir am meisten Spaß daran, vor der Kamera zu stehen?

Dass ich vorher nie genau sagen kann, was passiert, aber umso überraschender das Ergebnis, desto besser gefällt es mir.

 

Wie war dein erstes Fotoshooting? Aufregend und sehr lehrreich.

 

Wo siehst du dich in zehn Jahren?

In zehn Jahren sehe ich mich an einem großen Tisch voll mit lieben Gästen. Wo dieser Tisch steht, kann ich nicht sagen. Ich möchte mich überraschen lassen.

 

 

 

 

Name: Anton Alirio Kelderer.

Geburtsort: San Cristóbal (Venezuela).

Wohnort: Innsbruck.

Familienstand: Ledig.

Beruf: Datenschutz und Personalmanagement, Doktorand im Europarecht an der Universität Innsbruck.

Hobbys: Fahrradfahren, Schwimmen, Laufen, Langlaufen, Literatur und Nachtkultur.

Als Kind wollte ich: Süßigkeiten essen und fernsehen.

Mein Lieblingsbuch: Die helle Kammer (Roland Barthes).

Mein Lieblingsfilm: Control (Anton Corbijn).

Mein Lieblingsauto: Muss erst gebaut werden – am besten ohne übermäßigen Ressourcenaufwand und umweltfreundlich.

Mein Lieblingsmoment: Gespräche mit Freunden während Sportaktivitäten.

Auf einer einsamen Insel würde ich mitnehmen: Smartphone für den entsprechenden Notruf.

Das letzte Mal Herzklopfen hatte ich: Als ich ein braunes Rennpferd an den Zügeln hielt.

Das vermisse ich von meinem Leben vor Corona am meisten: Präsenzveranstaltungen an der Uni sowie Reisen und den Austausch mit Freunden.

Meine Lebensphilosophie: Das Leben leben, die Philosophie studieren!