Annamaria Huber - ist das Covermodel in der Juniausgabe

Unser Covermodel Annamaria ist eine Pusterin

 

Sie ist zielstrebig, liebt den Sommer mehr als den Winter und sucht, wann immer es geht, die Natur auf. Als echte Pusterin will sie beruflich wie privat weiterkommen. Und dafür legt sie sich mächtig ins Zeug und will jeden Tag noch besser werden. Noch denkt Annamaria Huber, um ihren Namen zu nennen, nicht an die Gründung einer Familie. Dazu sei sie zu jung, aber später könne Realität werden, was gegenwärtig nicht einmal angedacht werde.

Trotz des Arbeitseifers und der Karrierelust ist Annamaria auch eine Genießerin, die hin und ab dem Faulenzen zuspricht, sich auf Reisen begibt, um andere Landschaften, Menschen, Gepflogenheiten und Kulturen kennenzulernen. Sie hat einen fast schon stoischen, jedenfalls epikureischen Zugang zum Genießen. Sie versteht darunter das maßvolle, auf Ausgleich und Gesundheit bedachte Genießen. Ein Glas Wein kann, versteht man, es zu genießen, besser schmecken als ein halber Liter des vergorenen Rebensaftes.

Etwas schade findet sie, dass sie nicht mehr Klarinette spielt. Sie hat die Musikalität von ihrem Vater geerbt. Es sei nicht mehr die Zeit gegeben gewesen, jeden Tag zu üben. Die Oberschule verlangte zu viel Aufwand und Einsatz, um sich ein solches Hobby leisten zu können. Doch, wer weiß: Vielleicht greift sie wieder zum Instrument. Gegenwärtig hat die berufliche Karriere allerdings Vorrang.

L. L.

 

Cover

Covermodel: Annamaria Huber

Fotograf: Robert Mair

Make-up und Hair-Styling: Günther Schwarz, Salon „Watson“, Bozen 

Location: STEURER – interior.living.design, St. Lorenzen

Kleidung: Mode Berger, St. Lorenzen

Brillen: Optik Mariner, Bruneck

 

 

Streckbrief im Wordrap

Name: Annamaria Huber.

Geburtsort: Brixen.

Wohnort: Vintl.

Familienstand: Ledig.

Beruf: Einrichtungsberaterin.

Hobbys: Reisen, wandern, kochen und so viel Zeit als möglich mit meinen Freunden verbringen.

Sternzeichen: Schütze.

Als Kind wollte ich immer schon: Mit meinem Papa (Zimmerer) auf seine Baustellen gehen, um zu helfen – jetzt bin ich selbst mittendrin.

Mein letztes Buch: Ehrlich gesagt, bin ich ein totaler Lesemuffel.

Mein letzter Film: Ich bin eher ein Serien-Fan, mein absoluter Favorit: Haus des Geldes.

Ich fahre mit einem: Fiat 500.

Auf eine einsame Insel nehme ich mit: Mmh, meine Liebsten dürften auf keinen Fall fehlen. Ansonsten braucht es nicht mehr viel, um glücklich zu sein.

Das letzte Mal Herzklopfen hatte ich: Als wir die letzte Schlüsselübergabe einer Villa hatten und unsere Kunden sich so sehr über das Ergebnis gefreut haben, dass sie Tränen in den Augen hatten. Diese Freude lässt einen den ganzen vorher angefallenen Stress vergessen.

An Südtirol schätze ich: Ich finde, Südtirol ist sehr facettenreich. Relaxen am See oder Adrenalin beim Bergsteigen. Es gibt so viele tolle Möglichkeiten.

Lebte ich nicht in Südtirol, wäre ich in: Kann ich so nicht sagen. Aber mit Sicherheit irgendwo, wo es das ganze Jahr über warm ist. 

Meine bevorzugte Kleidung ist: Eigentlich quer durch, mal sportlich, mal elegant, jedenfalls passend zum Anlass.

Berge oder Meer: Die Abwechslung macht es. Immer das Gleiche zu sehen, wäre langweilig.

Kuchen oder Speck: Nichts geht über eine leckere Speck-Marende.

Wein oder Cola: Auf jeden Fall ein gutes Glas Wein.

Beatles oder Kastelruther Spatzen: Beatles

Heino oder Peter Kraus: Weder noch.

Regen oder Sonne: Es braucht Sonne und Regen, um die Farben eines Regenbogens sehen zu können. 

Sommer oder Winter: Sommer. Wobei auch ein schneereicher Winter wunderschön ist, wenn er nicht zu lange dauert.

Wandern oder faulenzen: Ich möchte möglichst viel von der Welt sehen und so viel als möglich erleben, also mit Sicherheit wandern. 

Was ist für mich Schönheit? Meiner Meinung nach kann man Schönheit nicht definieren, sie liegt rein im Auge des Betrachters. Man kann in allem was Schönes finden, wenn man es nur will.

In zehn Jahren möchte ich: Mein Leben weiterhin in vollen Zügen genießen dürfen und gleichzeitig schon einige meiner mir gesetzten Ziele erreicht haben.

Interview: Lark Lerkof