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Hallo und herzlich willkommen zur Maiausgabe der Südtirolerin.
Diesmal waren wir wieder bei etlichen Veranstaltungen und Events dabei um Ihnen einen Einblick in das Gesellschaftsleben Südtirols zu geben.
Unter anderm waren wir bei Miele und haben uns über den neuen Trend Dampfgaren erkundigt.
Für Reiselustige haben wir einen Reisebericht über Spitzbergen.
In der Rubrik Gesundheit erwartet Sie ein bericht über neue Lasertechniken.
Ausserdem gibt es einen Bericht über Andreas Hofer, das Weiße Kreuz und vieles mehr....
2009 jährt sich die legendäre Schlacht am Berg Isel zum 200. Mal, ein guter Grund für den Tourismusverein Passeiertal, sich allerhand einfallen zu lassen.
Ulli Königsrainer führt seine Mannen – oder vielleicht besser „Mander“ – mit viel Esprit und Erfindungsreichtum voran, und es ist ihm dabei eines besonders wichtig: „Wir wollen besonders unsere Landsleute ansprechen“; ein Ziel, das im tourismusverwöhnten Südtirol von wahrhafter Größe zeugt. Natürlich weiß auch das benachbarte Ausland, wer Andreas Hofer war, dies zeigen etliche Publikationen wie zum Beispiel „Die Zeit”, „Die Süddeutsche“ oder die „Salzburger Nachrichten“, die sich gerne kritisch mit dem Tiroler Volkshelden auseinander setzen. Insofern sind etliche der Veranstaltungen sicher auch für das Andreas-Hofer-Verständnis der Gäste wichtig, denn schließlich wollen die ja nicht nur den guten Speck oder Kasknödel konsumieren, sondern auch ein wenig über Land und Leute erfahren.
Ein neues Atelier öffnete in Meran unter den Lauben seine Tore. Franz Christanell restaurierte einen Raum, den er auch zukünftig als Arbeitszimmer und für Ausstellungen nutzen möchte.
An diesem Ort stellte er seine Werke aus Naturmaterialien aus. Der gelernte Sozialbetreuer war lange Zeit im Sozialbereich tätig und unterstützte die Patienten in Holz verarbeitenden Werkstätten. „Meine Aufgabe war es, den Leuten den Weg zurück zur Lebensfreude zu zeigen und ihnen zu helfen, ihr Selbstwertgefühl wieder aufzubauen.“
„Cordon Bleu du Saint Esprit“ (Orden vom Heiligen Geist am Blauen Band): Dies ist ein internationaler, völkerverbindender, humanitärer Ritterorden; eine internationale Gemeinschaft von Männer und Frauen, denen die Belebung der Traditionen der Ritterorden und die Fortsetzung ihrer humanitären Arbeit besonders am Herzen liegt.
Mit unseren dünnen T-Shirts stiegen wir aus dem Flugzeug, das uns nach Longyearbyen brachte. Obwohl der Uhrzeiger ein Uhr in der Nacht anzeigte, war es taghell. Besorgt hatten wir schon längere Zeit die ausgedehnten Gletscherfelder beobachtet, die nie aufhören wollten. Und nun schlug uns eine eisige Kälte entgegen, die uns erstarren ließ. (Zu sorglos waren wir gewesen. Wir hatten doch gelesen, dass die Jahresdurchschnittstemperatur auf Spitzbergen bei -4,5 Grad Celsius lag.)
Das Abenteuer Svalbard, wie die ganze Inselgruppe genannt wird, konnte beginnen.
„Villa Tivoli liegt in ländlicher – ruhiger Umgebung, sonnige Südlage, staubfrei und fern vom Straßenverkehr und geschützt, zu Füssen des rebenreichen Küchelberges mit freiem herrlichen Ausblick auf Stadt und Etschtal, 20 Minuten vom Zentrum entfernt." So lautete eine Anzeige aus dem Jahr 1913.
Die Südtirolerin Eva Lechner und der Spanier Ivan Alvarez Gutierrez gewannen das 9. Marlene Sunshine Race in Nals. 551 Athleten aus 13 Nationen gingen heuer mit ihren Mountainbikes an den Start.
Die Berichte auf dieser Website sind teilweise nur Ausschnitte. Die vollständigen Berichte finden Sie in den jeweiligen Magazinen der " SÜDTIROLERIN".
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